| Leben
zwischen Himmel und Hölle
ist ein
Wechselbad der Gefühle für den Leser. Die Autorin bietet
ungeahnten Einblick in eine Zeit, in der der Fettisch für Leder,
Lack und Gummi noch geheimgehalten werden musste. Ihren Kampf um
den Erhalt der Ehe und des Familienlebens für ihren kleinen Sohn,
beschreibt sie eindrucksvoll. Ein Kampf, der sie fast in den
Abgrund treibt. Fesselnd zeichnet sie den Weg nach, wie sie
langsam die Macht über sich selbst zurückerlangt und sich von
Philippe lösen kann. Was Sexparties und Vogelspinnen miteinander
zu tun haben, erfährt der Leser auf über 250 Seiten.
Eine
Geschichte die unter die Haut geht!
Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss!
In Leinen
gebunden
PREIS
JETZT NUR NOCH:
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EURO
4.85 plus Porto und Verpackung
Ursprünglich
erschien dieses
Buch in einem bekannten Verlag und vertraglich wurden wichtige
Punkte im voraus geregelt, wie: Vorstellung an der FF Buchmesse
1997, Inseratenkampagnen in grossen internationalen Tageszeitungen
wie NZZ, FFA etc. sowie in weiteren bekannten Publikationsorganen.
Ferner Vorstellung des Buches im Fernsehen, sowie durch
verschiedene öffentliche Lesungen. Der Verleger verlangte von Ihr
eine sehr hohe Vorauszahlung, die Frau Fischer umgehend überwies.
Bevor jedoch das Buch "Leben zwischen Himmel und Hölle"
von Aljoscha Fischer erschien, gab der Inhaber des Verlages ein
eigenes Werk heraus, das sofort konfisziert wurde, mit der Begründung,
es handle sich um ein rassistisches Buch. Der Verleger wurde
verurteilt und seine sämtlichen Konten gesperrt. Obwohl das Geld
von Aljoscha Fischer für den Druck ihres eigenen Buches bestimmt
war, wurde es durch das Gericht nicht freigegeben. Sie schaltete
ihren Rechtsanwalt ein und so wurde "Leben zwischen Himmel
und Hölle" im Dezember 1997 endlich gedruckt. Der
Verleger konnte jedoch auch jetzt keinen einzigen Vertragspunkt
erfüllen, wegen den weiterhin gesperrten Konten. So finanzierte
Frau Fischer nicht nur die an der Grenze entstandenen Kosten und
den Transport der ersten Auflage ihres Buches von der Druckerei in
Deutschland nach der Schweiz, sondern auch noch Inserate, die
leider nur wenige Tage vor Weihnachten erschienen und deshalb
nicht mehr viele Käufer brachten. Das Buch blieb während Monaten
im Keller des Verlages liegen, ohne dass auch nur ein Finger dafür
gerührt wurde.
Wieder schaltete A. Fischer ihren Rechtsanwalt ein und erwirkte,
dass die ganze Auflage ihres Buches an sie ausgehändigt
und der Vertrag als nichtig erklärt werden musste. Nun stand sie
da, mit kistenweise Büchern und wusste nicht was tun.
Sie liess
Briefe an Vertreter schreiben, die für verschiedene Verlagshäuser
tätig waren und hoffte, dass wenigstens einer davon ihr Buch an
Buchhandlungen mitverkaufen würde. Sie bekam nur Absagen. WARUM?
Wer das Buch "Leben zwischen Himmel und Hölle" kannte,
es selbst gelesen hatte, bestätigte ausnahmslos, dass es sich um
ein interessantes, sehr gut geschriebenes und spannendes Buch
handle, dass man sich fragen müsse, wie eine Frau solche Demütigungen
über so viele Jahre überhaupt durchstehen konnte.
Wo also lag der Grund? In Aljoscha's Buch waren die hintersten
vier Seiten vom Verlag für ganzseitige Reklamen für Bücher, mit
Abbildungen der Buchumschläge und Kurzbeschrieb des Inhaltes,
verwendet worden. Zwei davon waren Geschichten aus dem Leben des
Verlagsinhabers, die er selber geschrieben hatte, eines von einer
unbekannten Autorin geschrieben und das Vierte war wohl der Grund,
warum keine Buchhandlung das Fischer-Buch im Sortiment haben
wollte. Es war die Vorankündigung, mit unmissverständlichem
Bild, des Nachfolgewerkes des als rassistisch erklärten Buches
des Verlegers, das er anfangs 1998 herausgeben wollte.
Frau Fischers Rechtsanwalt riet zur Gründung eines
Eigenverlages, der wurde umgehend gegründet, aus einem Teil
der Bücher wurden die Reklamen entfernt und sie wurden
entsprechend umgerüstet. Sie hoffte, dadurch jemanden zu finden,
der ihr sehr interessantes Buch an Buchhandlungen, oder auf
welchem Weg auch immer, mitverkaufen würde. Leider fand sie
wieder niemanden. Aljoscha wusste nicht wie es weiter gehen sollte
und zwei Jahre später löste sie resigniert den Eigenverlag
wieder auf. Sie hatte keine Lust mehr.
Aljoscha Fischer,
Jahrgang 1925, lebt seit ihrer Scheidung, immer noch in ihrem
herrlichen, grossen Haus, auf einem riesigen Grundstück mit Aussicht auf einen See und in die
nahen Berge. Umgeben von 21 Haustieren fühlt sie sich glücklich
und in dieser Ruhe fand sie die Zeit, die Vergangenheit Revue
passieren zu lassen, aufzuschreiben und somit zu bewältigen. Zehn
Jahre lang behielt sie die Aufzeichnungen über ihr aufregendes
Leben für sich. Aljoscha Fischer ist eine liebe, langjährige
Freundin von mir, aber erst 1997 gab sie mir ihre Lebensgeschichte
zum lesen. Vieles wusste ich, manches hatte ich geahnt, geredet
hatte sie nie darüber und das war typisch für Aljoscha. Ich fand, dass diese Horrorgeschichte unbedingt in Buchform veröffentlicht
werden sollte. Ein Bekannter von ihr gab ihr ein Inserat
eines Verlages, der interessante Autobiographien suchte. Und so
nahm die vorerwähnte Geschichte ihren Lauf.
Im Gegensatz zu
Aljoscha Fischer besitze und arbeite ich mit einem Computer, habe
eine eigene Hompage im Internet und so versuche ich nun über
diesen Kanal die Lebensgeschichte einer unheimlich starken Frau,
die oft am Rande der Verzweiflung stand und einmal sogar sich
selbst aufgeben wollte, unter die Leute zu bringen. (Wiederverkäufer
sind willkommen!)
Viele Frauen, die möglicherweise in einer ähnlichen Lage sind, können
aus diesem Buch Kraft schöpfen und sich sagen: was diese Frau
konnte, schaffe auch ich.
Zu
bestellen bei: (Altersangabe unerlässlich, nur ab 18 Jahren)
Melanie
Gina Raths, Grubenackerstrasse 21, CH-8052 Zürich
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nur selten erreichbar)
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